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Eine gute Entscheidung

Nach der Schule beginnt die berufliche Orientierung. Das Karrieremodell der Berufsakademie Holztechnik Melle (BA Melle) basiert auf dem dualen System von Lernen und Arbeiten, von Wissensvermittlung und Wissensanwendung. Der besondere Vorteil dieses Modells ist die unmittelbare, direkte Umsetzung des erworbenen Wissens in der beruflichen Praxis. Das Studium öffnet Türen für eine erfolgreiche Karriere in der Holz verarbeitenden Industrie.

 

Studienvoraussetzung

Fachhochschulreife, Abitur, Techniker oder Meister und der Abschluss eines Studienvertrages zum Ingenieur Holztechnik (BA) mit einem Unternehmen.

Bei der Suche nach einem geeignetem Unternehmen sind wir Ihnen gerne behilflich. Und - bei uns studieren die Studenten umsonst. Studiengebühren und Ausbilungsvergütung zahlen in der Regel die Firmen.

Die meisten Unternehmen verlangen eine zuvor abgeschlossene Ausbildung im holzverarbeitenden Bereich, wie Tischler, Holzmechaniker, etc.  Und auch hier haben wir mit Unternehmen der Holz- und Möbelbranche eine Lösung gefunden: das "Meller Modell".
Aber auch Quereinsteiger sind willkommen.

Je nach schulischer Ausgangsqualifikation, ob mit oder ohne Erstausbildung das "Meller Modell" öffnet viele Wege zum Studium: klassisch, verkürzt oder auch direkt von der Schulbank zu uns mit dem "2+3 =4 Modell". Abitur + Ausbildung + Studium = eine auf zwei Jahre verkürzte Lehrzeit mit einem anschließendem dreijährigem Studium zum Ingenieur Holztechnik.     

 

Studienorganisation - Studieninfo

Das duale Studium dauert drei Jahre. Der theoretische Teil des Studiums findet in der Berufsakademie Melle in Blockform statt und umfasst zwölf Wochen pro Semester.

Unterrichtet werden die Studenten von Dozenten der Universitäten Osnabrück, Bielefeld und Hamburg, Mitarbeitern aus Unternehmen und Unternehmensberatung, sowie Lehrern der Fachschule Holztechnik.

Die Studierenden haben die Möglichkeit vor Studienbeginn Vorkurse zu besuchen und während des Studiums und auch noch danach Zusatzqualifikationen zu erlangen. Hinzu kommen Jahrgangsprojekte, Exkursionen, Teilnahme an Projekten und Messen (Bsp. LIGNA in Hannover).

Einen offiziellen Anmeldeschluss gibt es nicht. Oftmals können Studenten auch noch kurzfristig im August einsteigen. Dies wird individuell geprüft.

 

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